Marc Biadacz kommt am 31.08.2017 um 19:00 Uhr ins „Alte Rathaus“ nach Mötzingen in die Kirchstraße 11 und besucht dort die Veranstaltung der CDU Bondorf-Mötzingen. Bei der Veranstaltung soll die Möglichkeit bestehen, den CDU Bundestagskandidaten kennenzulernen. Marc Biadacz hat seine Wurzeln im Landkreis Böblingen. Er steht für einen Generationenwechsel und möchte die Interessen des wirtschaftsstarken Wahlkreises Böblingen in Zukunft erfolgreich im Deutschen Bundestag vertreten. Schwerpunkte sind für ihn die Themen Sicherheit, lebensnahe Familienpolitik, ein werteorientiertes Europa sowie lebenswerte Städte und Gemeinden.
Biadacz freut sich auf die Veranstaltung und steht den Gästen für Fragen und Anregungen zur Verfügung."

CDU-Bundestagskandidat Marc Biadacz mit seinem Wahlkampfteam und den Vorsitzenden der Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbände sowie den Vorsitzenden der Vereinigungen der CDU im Kreis Böblingen (Quelle: Milena Sterns)

Marc Biadacz trifft sich mit den Vorsitzenden der Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbände sowie den Vorsitzenden der Vereinigungen der CDU im Kreis Böblingen, um den Wahlkampf zu planen
In der Sindelfinger Stadthalle versammelte sich Marc Biadacz gemeinsam mit seinem Wahlkampfteam und der gesamten CDU Familie aus dem Kreis Böblingen, um sich auf den anstehenden Bundestagswahlkampf vorzubereiten. Im Vordergrund des Treffens stand neben der Vorstellung der Werbelinie der CDU die Diskussion der Wahlkampfstrategie. Die Anwesenden waren sich einig, dass der Wahlkampf sowohl von klassischen Elementen wie Kandidatenplakaten und Infoständen als auch innovativen Elementen geprägt sein muss, um mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
„Ich freue mich, dass die Veranstaltung so zahlreich besucht war. Vor uns liegt eine intensive Zeit – gemeinsam werden wir um das Direktmandat im Kreis Böblingen kämpfen. Es war eine gutes Treffen mit vielen wertvollen Beiträgen und Ideen aus den Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbänden.“ Auch unsere Vorsitzende, Elke Groß, nahm an dem Treffen teil, um die Ideen aus dem Gemeindeverband Gärtringen einzubringen.

Nachdem bereits mehrere Gemeinden und Städte im Landkreis Böblingen Förderbescheide aus dem Bundesverkehrsministerium erhalten haben, können sich nun auch die Gemeinden Altdorf, Bondorf, Jettingen, Mötzingen, Weil im Schönbuch sowie die Städte Holzgerlingen, Renningen und das Bürgermeisteramt Deckenpfronn über die Zusendung von Förderbescheiden aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes freuen.

Somit haben nun insgesamt 16 Gemeinden und Städte aus dem Landkreis Böblingen Förderbescheide erhalten. „Die Förderung aus dem Breitbandprogramm ist einer von mehreren wichtigen Bausteinen zum Ausbau der Breitbandverbindungen und damit für einen so wirtschaftsstarken Landkreis wie Böblingen von besonderer Bedeutung“, so der CDU-Bundestagabgeordnete Clemens Binninger. Von einem schnellen Internet profitieren Unternehmen und Bürger gleichermaßen, so Binninger weiter.

Mit insgesamt vier Milliarden Euro an Fördergeldern soll ganz Deutschland mit schnellem Internet versorgt werden. Die Bundesregierung will dazu bis 2018 eine flächendeckende Versorgung mit einer Datenübertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s erreichen. Für wirtschaftliches Wachstum und steigenden Wohlstand sollen in Deutschland
mittel- bis langfristig gigabitfähige Netze sorgen.

 

„Die Volkshochschule Jettingen ist ein schöner Beleg dafür, dass Weiterbildungsangebote auch im ländlichen Raum stark nachgefragt werden und einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität leisten“, so die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz bei ihrem Besuch der Volkshochschule Jettingen.
Besonders beeindruckt zeigte sich Sabine Kurtz von der vielfachen Vernetzung, die Sabine Protschka als langjährige Leiterin der Volkshochschule Jettingen erreicht habe. Kooperationen mit Kindergärten, mit der Gemeindebibliothek oder dem Sozialverband VdK sind für die engagierte Weiterbildungsexpertin eine Selbstverständlichkeit. „Das Tolle daran ist, dass wir auf diese Weise auch Menschen erreichen, die unsere Angebote vorher noch nicht wahrgenommen haben“, so die Leiterin. Die selbstständige Außenstelle der Volkshochschule Herrenberg in Jettingen kann auf diese Weise ein vielfältiges Kursangebot mit jährlich rund 200 Kursen anbieten. Neben Gesundheits- und Sprachkursen ist ein breites kulturelles Angebot Schwerpunkt des Programms: „Unsere Konzert- und Literaturangebote oder die Exkursionen in die verschiedensten Institutionen von Stuttgart sind sehr beliebt“, berichtet Sabine Protschka.
Die vergleichsweise moderaten Preise für die Kurse, Vorträge und Exkursionen seien durchaus ein Faktor für die starke Nachfrage, so die Volkshochschulleiterin. Sabine Kurtz verweist auf die in den vergangenen Jahren beachtlich erhöhte Landesförderung. Dabei weiß die Weiterbildungsexpertin der CDU-Landtagsfraktion auch, dass die finanzielle Eigenbeteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Baden-Württemberg höher liegt als in anderen Bundesländern. „Die Menschen sind bei uns aber bereit, ihr Geld auch für Bildung und Weiterbildung auszugeben und sie erkennen an, dass unsere Volkshochschulen einen wichtigen Beitrag für das lebenslange Lernen leisten“, erläutert die Landtagsabgeordnete mit Blick auf die 172 Volkshochschulen mit den rund 730 Außenstellen in ganz Baden-Württemberg.
Allerdings beklagt Sabine Protschka, dass das neue Präventionsgesetz auf Bundesebene die Arbeit der Volkshochschulen hinsichtlich der Gesundheitskurse neuerdings stark erschwere. Besonders der große bürokratische Aufwand sei eine Belastung und sie bat Sabine Kurtz, sich des Themas anzunehmen.